PROJEKT LOOKBOOK

-Musiktheater-

Dido And Aeneas
– First Witch –

„Am passendsten und vertrautesten mit barockem Repertoire wirkten die beiden sehr klaren und beweglichen Hexen (Elisabeth Freyhoff und Annabel Kennedy) sowie der etwas flapsig dargestellte, aber gesanglich durchaus heroisch wirkende Aeneas von Jake Muffett.

Dr. Hartmut Hein // Klassik.com

„Außerordentlich positiv fallen an diesem Abend aber die meisten Besetzungen auf, unter anderem auch die beiden Hexen (Elisabeth Freyhoff und Annabel Kennedy) sowie Henry Ross als Seemann.

Guido Krawinkel // Oper!

Anna Harvey überzeugt mit ihrem schönen Mezzosopran ebenso wie der Bariton Jake Muffett, und auch die weiteren Rollen sind mit SylviaHamvasi(Belinda), Morenike Fadayomi (Zauberin), Romana Noack (Zweite Frau), Elisabeth Freyhoff (Erste Hexe) und Annabel Kennedy (Zweite Hexe) stimmig besetzt.“

Markus Lamers // Der Opernfreund

Der Kreidekreis
– Ein Mädchen –

„Wenn das mit Engelflügelchen dekorierte Mädchen im Käfig des Teehauses – nichts anderes als ein beschönigtes Freudenetablissement – ihr Lied „Allen Männern zu gefallen bin in Taumel ich und Tand“ singt, wird die zart strahlende Stimme von Elisabeth Freyhoff von einem Banjo begleitet.

Werner Häußner // Online Merker

„Romana Noack leuchtet in ihrem kurzen Auftritt als Hebamme ihre Gesangslinien nuanciert aus und Opernstudiomitglied Elisabeth Freyhoff eröffnet den Abend mit einem herzergreifend gesungenen Lied, nachdem sie Kuppler Tong (Cornel Frey, gewandet wie eine schwarze Königin der Nacht) aus ihrem Käfig geholt hat.

Christoph Becher // Neue Musikzeitung

Elisabeth Freyhoff eröffnet als namenloses Mädchen in Tongs „Teehaus“ den Abend mit gehaltvollem lyrischen Sopran sehr verheißungsvoll, Sander de Jong und Henry Ross als Kulis und Dashuai Jiao als Soldat komplettieren das Ensemble.

Fabian Stallknecht // Fabius‘ Kulturschockblog

La finta Giardiniera
– Serpetta –

„Eine echte Entdeckung des Abends war die besonders kecke Serpetta, gesungen von der Sopranistin Elisabeth Freyhoff. In jeder Situation war Freyhoff besonders engagiert und lebhaft, mit einer hellen Sopranstimme, die ideal für die Koloraturen und die Gerissenheit und Klugheit dieser Kammerzofe geeignet ist, die ihren sozialen Rang durch die Heirat mit ihrem Arbeitgeber, dem Podestà, erhöhen möchte.“

Dr. Daniel Floyd // Das Opernmagazin

„Besondere Erwähnung verdienen die Hauptdarsteller, darunter Paul Schweinester, Carina Schmieger, Adrian Autard, Michaella Cipriani, Valerie Eickhoff, Elisabeth Freyhoff und Anton Beliaev, deren emotionale Bandbreite und technische Präzision die Inszenierung auf ein selten erlebtes Niveau von Operngröße hievten.“
(Übersetzt aus dem Englischen)

Nadejda Komendantova // European News Agency

4.48 Psychose
– Gwen –

„Sechs Frauen (Elisabeth Freyhoff, Laura Mayer, Tamara Obermayr, Harpa Ósk Björnsdóttir, Julia Pfänder, Katya Semenisty) singen und spielen bewundernswert intensiv die verschiedenen Aggregatzustände einer Seele, die mit sich selber im Clinch liegt.“

Klaus Kalchschmid // Süddeutsche Zeitung

„Und so lässt sich auch die beachtliche Leistung, die Elisabeth Freyhoff, Laura Mayer, Tamara Obermayr, Harpa Ósk Björnsdóttir, Julia Pfänder und Katya Semenisty hier abliefern, kaum einzeln betrachten. Jede von ihnen bekommt zwar ihren Moment im Rampenlicht, aber die größte Intensität erreicht der Abend immer dann, wenn sich die Stimmen virtuos miteinander vereinen: Wenn das Sextett in perfektem Einklang Kanes erschütternde Texte rezitiert, die Gedanken der anderen weiterführt oder sich miteinander raufende Fraktionen bilden.“

Tobias Hell // Münchner Merkur

Juditha Triumphans
– Juditha –

„Aber auch die Sopranistin Elisabeth Freyhoff und die Mezzosopranistin Tamara Obermayr gestalten die fragilen und die sinnlichen Aspekte von Judiths Charakter mit großer Eindringlichkeit.“

Fabian Stallknecht // Fabius‘ Kulturschockblog

Elisabeth Freyhoff, Haozhou Hu und Tamara Obermayr teilen sich hingebungsvoll in die biblische Judith, lassen sich ruppig über die Bühne schleudern und singen salbungsvoll dazu.“

Uwe Mitsching // Bayerische Staatszeitung

Achill unter den Mädchen
– 2. Mädchen –


FIGAROS HOCHZEIT
– Susanna –

„Und dann ist da noch Elisabeth Freyhoff, die als Susanna verständlich macht, warum jeder diese Frau will: bezaubernd, witzig, stimmgewaltig – kann man von einer „Nozze“ mit ihr nur träumen.“

Anna Schürmer // Münchner Merkur

„Johanna Beier (Gräfin): anrührende Kraft. Elisabeth Freyhoff (Susanna): hymnisches Timbre. Die Duett-Rezitative der beiden sind ein klangliches Wunder.

Egbert Tholl // Süddeutsche Zeitung

S P U R E N


HISTORIA DI JEPHTE
– Filia –

„[…] seiner Tochter, die von Elisabeth Freyhoff gesungen wird, mit großer und trotzdem mädchenhaft reiner Stimme, anrührend lamentierend und groß sich aufschwingend, damit unmittelbar berührend.“

Rainer W. Janka // OVB

DIE ZAUBERFLÖTE
– Pamina –


LA FINTA GIARDINIERA
– Serpetta –


DIE HEIMLICHE EHE
– Karoline –

„Seine Töchter Elisetta und Carolina verwandeln sich in Lisbeth und Caroline, mit phantastischer Einfühlung und Kraft gesungen und gespielt von Guibee Yang und Elisabeth Freyhoff.“

Stephan Reimertz // Feuilletonscout

DAS GESPENST VON CANTERVILLE
– Stars Otis –

„Das man am Ende völlig gerührt die wunderbaren Darsteller, Flore van Meerssche oder Elisabeth Freyhoff etwa, anstarrt wie ein kleines, ergreifendes Opernwunder.“

Egbert Tholl // Süddeutsche Zeitung

„[…] die Vertreter der Neuen Welt, ein sehr genießbares Ensemble, aus dem die junge Sopranistin Elisabeth Freyhoff und der höhenstarke Tenor Patrik Hornák herausragen […].“

Michael Bastian Weiß // Abendzeitung München